Im Rahmen des Biologieunterrichts (3c, Barbara Hofbauer) haben wir uns mit der Evolution beschäftigt. Jonas Holzbrecher, Julian Weiser, Michael Pfitzner und Tobias Weinwurm haben sich als Dinosaurier-Experten erwiesen. Der herausragendste unter ihnen war Jonas Holzbrecher, dieser berichtet:

Dinosaurier waren eine von verschiedenen Arten prähistorischer Reptilien, die während des Mesozoikums (Erdmittelalter) lebten. Sie beherrschten die Erde über 165 Millionen Jahre lang und starben vermutlich aufgrund eines Meteoriteneinschlages in der Nähe von Mexiko aus.

Es gab viele Arten von Dinosauriern. Sie lebten zu verschiedenen Zeiten an unterschiedlichen Orten. Einige waren gepanzert, hatten Hörner, Hauben, Stacheln oder Kragen. Die einen hatten eine dicke, hornige Haut und andere hatten sogar Federn wie der berühmte Tyrannosaurus. Die meisten Dinosaurier waren Pflanzenfresser (Herbivores) wie der Triceratops. Es gab auch Fleischfresser (Carnivores) wie den Allosaurus. Manche gingen sogar auf Fischfang wie der Spinosaurus.

Die größten Dinosaurier waren über 40 Meter lang und bis zu 15 Meter hoch, zum Beispiel der Patagotitan, Diplodocus, Dreagnoughtus, Futalognkosaurus und Supersaurus. Die kleinsten Dinosaurier, wie der Epidxipterix, waren ungefähr so groß wie eine Krähe.

Wissenschaftler, die sich mit Dinosauriern beschäftigen (Paläontologen), haben schon viele interessante Fakten herausgefunden, zum Beispiel:          

            - Vögel SIND Dinosaurier, sie haben sich in den letzten Jahren nur stark verändert.

            - Dinosaurier waren vermutlich bunt gefärbt, darauf weisen Fossilfunde hin, an denen                noch ein paar Hautfetzen mumifiziert waren.

            - Die Hörner des Triceratops waren nicht für die Verteidigung geeignet, dafür waren sie             nämlich zu zerbrechlich, sondern dienten eher zur Brautschau.