Das Internet ist gefährlicher, als man wirklich glaubt. Innerhalb von zwei Wochen klärten zwei Horner Polizisten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse darüber auf, welche Gefahren das Internet hat und welche Folgen vorauszusehen sind.

In ihrem Unterricht wurde auch das Thema „Mobbing und Cybermobbing” ausführlich angesprochen. Vorbereitete Filme des Bundeskriminalamts zeigten typische Szenen über Mobbing, Sexting oder sogar Sextorsion. Außerdem besprach man im Unterricht, was alles in Österreich erlaubt sei – und wenn, ab welchem Alter.

Ich glaube, dass dieser Workshop möglicherweise viele Jugendliche davon abhalten wird, Alkohol oder andere Drogen zu sich zu nehmen. Diese zwei Polizisten verhinderten dadurch möglicherweise zukünftige Vergehen oder Verbrechen. Wir wurden auch dazu animiert, zu anderen Menschen etwas netter zu sein, auch zu denjenigen, die man zum Beispiel nicht mag.

Und nicht vergessen, immer daran zu denken, dass im Internet gelten sollte: „Click erst, nachdem du gecheckt hast!“

Paul Weingartner, 4c (Text und Fotos)