Wie alles begann...

… Zur Weihnachtszeit gehören natürlich Sinnlichkeit, Süßes, Schulstress – und KEKSE!

Deshalb machen wir uns – wie immer hochmotiviert – auf die Spur der Theologie im Weihnachtsgebäck.

Beginnen wir mit einem bestimmten Feiertag, den Nikolaustag. Auch bei uns kennt man den Brauch, aus Germteig gebackenen Nikolausfiguren zu verschenken.
In der protestantischen Konfession wird aus dem Nikolaus der Weckenmann, den man auch dort verspeist. (Bild 1 und Bild 2)

Um die Nikolausgeschichte darzustellen, wurde Spekulatiusgebäck mit Nikolausmotiven hergestellt. Heute findet man auf den Süßigkeiten meist Windmühlen und andere Muster, die sich kaum mehr auf Religion beziehen. (Bild 3 Making of Spekulatius)

Gewürze gehören ebenso zur Weihnachtszeit, besonders Zimt. Diesem werden heilende Kräfte zugeschrieben, welche die positive Botschaft von Weihnachten unterstreichen. Deshalb versuchten wir uns auch an Zimtsternen. Die Form soll an den Stern von Bethlehem erinnern. (Bild 4)

Und noch unser “Mehling-Of” mit vollem Einsatz: Mehling of 1-2

Dank unserer Recherche wissen wir nun, dass nicht nur Mehl, Milch und Zucker, sondern auch ein religiöser Hintergrund in unseren Keksen steckt.

Text: Christian Jordan

Fotos: Schüler und Schülerinnen der 6a