Am 8. April war es endlich soweit. Schon seit Wochen fiebert die ganze 5b der Projektwoche nach Deutschland entgegen.

Tag 1:

Nachdem wir ohne Probleme pünktlich an unserem ersten Programmpunkt in Linz angekommen waren, stand einer Führung durch die interessante Stahlwelt der Voest Alpine nichts mehr im weg.  Gleich danach ging es weiter nach München, wo wir uns erst mal den ganzen Abend von der langen Fahrt erholten.

Tag 2:

Es stand ein ganzer Tag München auf dem Programm. Gleich am Vormittag besuchten wir die Highlightführung vom deutschen Museum. Danach hatten wir Freizeit, was heißt, dass wir allein essen gehen durften. Am Nachmittag nahmen wir bei einem coolen Workshop Teil, wo wir lernten, welchen Teil die Automatisierung bei der Massenproduktion ausmacht. Zur Krönung gingen wir am Abend Burger essen. „Ein Burger ist nur dann gut, wenn man sich anpatzt.“ (Zitat, Prof. Schäfer)

Tag 3:

Am dritten Tag stand eine dreistündige Überfahrt nach Ulm auf dem Programm. Nach der Ankunft in Ulm stand der Besteigung des Ulmer Münsters nichts mehr im Weg. Es begann leicht zu regnen, was das Stiegen steigen nicht besonders erleichterte. Von ganz oben hatte man einen atemberaubenden Blick auf ganz Ulm. Nach einer einstündigen Führung durch das Münster fuhren wir weiter ins nächste Quartier, wo wir nur kurz unsere Sachen ablieferten, um so schnell wie möglich ins Planetarium zu kommen. Mit einer atemberaubenden Show endet unser Tag.

Tag 4:

Nun stand ein ganzer Tag Europapark am Programm. Wir durften etwa 5 Stunden alleine alle Attraktionen ausprobieren, die wir wollten, was nicht möglich war. Erstens, weil man bei jeder coolen Achterbahn schon mal mind. eine halbe Sunde Wartezeit hatte. Und zweitens, weil der Europapark so groß ist. Ganz erschöpft sind wir am Abend zurück ins Quartier gekommen und nur mehr schlafen gegangen.

Tag 5:

Zum Abschluss fuhren wir noch einmal nach Linz, wo wir eine Führung durch das Ars Elektronica Center. Von dort aus fuhren wir etwa 3 Stunden bis nach Horn.

Wir können mit gutem Gewissen sagen, dass sich die nächste 5. Klasse schon auf diese Projektwoche freuen kann.

- Daniel Waldschütz