Zwei Tage lang besuchten Astronomen der Universität Wien mit einem mobilen Planetarium das Gymnasium Horn. Damit setzte sich der astronomische Schwerpunkt des Gymnasiums im Fachbereich Physik fort, nachdem im Vorjahr ein Sternenfest abgehalten und diesen November ein Merkurtransit beobachtet wurde. Alle zweiten, dritten und vierten Klassen begaben sich je eine Unterrichtsstunde lang in ein mehr als drei Meter hohes aufblasbares Planetarium. Darin wurde ein Sternenhimmel an die Decke der Kuppel projiziert und schließlich eine virtuelle Reise durch das Sonnensystem unternommen. „Es war, als würde man in einer Rakete sitzen und alles in Echt anschauen“, schwärmte Emilia aus der zweiten Klasse. Auch auf die begeisterten Fragen der Jugendlichen wurde eingegangen und so ergab sich für jede Gruppe je nach ihren Interessen eine eigene Show, in der sie mit einem Rover auf dem Mars landeten oder gezeigt wurde, wie ein schwarzes Loch entsteht. „Ich würde so gerne nochmal reingehen,“ resümierte Konstanze, die am liebsten den ganzen Schultag unter dem Sternenhimmel verbracht hätte.

Kommentare der Schülerinnen und Schüler:

  • Sebastian: „Es war sehr interessant, die verschiedenen Planeten zu sehen.“
  • Fabian: „Es war wie ein Kino.“
  • Klemens: „Es war, als wären wir Astronauten gewesen.“
  • Martin: „Es war spannend, mal alle Planeten aus der Nähe zu sehen.“
  • Sebastian: „Es ist absolut weiterzuempfehlen.“
  • Fritz: „Ich sage nur 1+!“
  • Augustin: „Ein tolles Erlebnis für Klein und Groß.“
  • Lena-Marie: „Besonders faszinierend war, dass man das Gefühl hatte, das alles in 3D zu sehen.“

Text und Fotos: Manuela Kopper